„Was ich will,
das kann ich!“

Unsere Kooperationspartner fördern junge Frauen

Dass Unternehmen und (technische) Schulen Mädchen und junge Frauen in MINT fördern, ist leider noch immer nicht selbstverständlich. Umso schöner, dass viele unserer Kooperationspartner, im konkreten Fall die Berufsbildende Schule Technik (Carl-Benz-Schule) in Koblenz und ZF TRW in Koblenz, Frauenförderung groß schreiben. Wir freuen uns daher, an dieser Stelle Auszüge aus einem Bericht von ZF TRW zu veröffentlichen:

ZF TRW Koblenz: Der Automobilzulieferer interessiert junge Leute schon früh für Technik – auch junge Frauen

Und es gibt sie doch: junge Frauen, die auf technische Berufe neugierig sind. Deshalb ge­hört es zum Ausbil­dungskonzept von ZF TRW Koblenz, Schülerinnen für Tech­nik zu inte­ressieren und ent­sprechend auszubilden. Ein typi­sches Bei­spiel, wie das Ausbildungs­sys­tem funktioniert, ist das Projekt einer Anlagenmo­dernisierung, das die Schü­le­rinnen der Carl-Benz Schule Koblenz Stefanie Bahles und Hannah Lewentz im April 2016 mit Bravour abschlos­sen: Im Rahmen der Er­neuerung des Einweich­beckens für Dicht­ringe er­stellten sie ein Softwarepro­gramm, das die Steuerung und Visualisie­rung der Abläu­fe optimieren sollte.

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Die Schülerinnen waren keine Unbekannten, als sie sich bei ZF TRW Koblenz um ein Pro­jekt bewarben, das Teil des Fachabiturs war. Beide hatten bereits im Sommer 2015 ein Praktikum absolviert. Da sie einen guten Eindruck hinterlassen hatten, fand sich schnell ein Thema für sie. Dabei stellten sie erneut unter Beweis, dass sie über das erforderliche tech­nische Verständnis verfü­gen. Das machte sie wiederum für ZF TRW attraktiv. Mit der Kon­sequenz: Im August wird Stefanie Bahles eine Ausbil­dung zur Elektroni­kerin beginnen, und Hannah Lewentz startet mit einem dualen Stu­dium: Sie möchte den Bachelor-Abschluss in Mechatronik machen.

Natürlich ist ZF TRW auch für männliche Bewerber die richtige Adresse. Für sie gilt ebenso: „Wir möchten unsere Kandidaten schon früh­zeitig kennenlernen“, betont Perso­nalreferentin Alexandra Stein. „Dafür bieten wir Schülern und Schülerinnen ent­sprechende Praktika und Projekte an.“ Wenn sie sich bewährt haben und fachlich weiter interessiert sind, besteht die Möglich­keit, eine fundierte Ausbildung zu ma­chen oder mit einem dualen Studium zu begin­nen.